Suhrkamp verlost Buchpakete auf Buchrevier

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IMG_9844EINE PROMOTION VOM SUHRKAMP VERLAG

Zum Start der neuen suhrkamp pocket-Reihe verlost der Suhrkamp Verlag exklusiv auf Buchrevier drei Buchpakte mit je drei Titeln und zusätzlich zwei Ausgaben des Romans „Auf der Plaça del Diamant“ von Mercè Rodoreda.  Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr einfach nur diesen Beitrag liken und dazu eine Mail mit Euren Kontaktdaten an buchrevier@gmx.de schicken. Viel Glück. (Die Aktion läuft bis zum 25.04.2016. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.) 

 

suhrkamp pocket – Große Bestseller im kleinen Geschenkbuchformat
Große Erfolge der Weltliteratur, moderne Klassiker und die beliebtesten Sachbücher können Sie nun im handlichen Geschenkbuchformat in edler Ausstattung lesen: Alle Bände der pocket-Reihe sind gedruckt auf hochwertigem Papier und leserfreundlich gesetzt; sie sind in changierenden Glanz-Leinen gehüllt und mit einem Lesebändchen versehen.

Zunächst erscheinen in der neuen Reihe folgende Titel:

CabrÇ Jaume Cabré: Die Stimmen des Flusses
Ein großer, dramatischer Roman über das engverflochtene Schicksal einer Handvoll Menschen, die der Spanische Bürgerkrieg zu Gegnern und zu Liebenden macht. Seit Carlos Ruiz Zafóns „Der Schatten des Windes“ hat es keinen Roman aus Spanien gegeben, der seine Leser so in den Sog einer faszinierenden Geschichte zieht wie dieser.

Allende Isabel Allende: Mayas Tagebuch
Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.

Brett Lily Brett: Lola Bensky
Lola Bensky ist neunzehn, als Keith Moon von The Who vor ihren Augen die Hosen runterlässt und Cher sich ihre falschen Wimpern borgt. Es sind die Sixties, und Lola ist als Reporterin in London und New York unterwegs, um Interviews mit Musikern zu führen. Sie unterhält sich mit Mick Jagger über Sex und Diäten, mit Jimi Hendrix über Mütter, Gott – und Lockenwickler. Ihre Leser sind vermutlich eher an Tratsch interessiert, aber Lola war schon immer etwas unkonventionell. Zum Glück ahnen ihre Eltern nichts davon, dass sie mit Menschen zu tun hat, die mit freier Liebe und Drogen experimentieren. Sie haben das Konzentrationslager überlebt, aber das würde sie ins Grab bringen. Und Lola fühlt sich schon schuldig genug, dass sie Übergewicht hat und keine Anwältin geworden ist. Doch sie ist fest entschlossen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Rodoreda Mercè Rodoreda: Auf der Plaça del Diamant
Mit ungewöhnlicher Eindringlichkeit schildert der Roman die Lebensgeschichte von Colometa, einer in Traditionen verhafteten jungen Frau, die im Spanischen Bürgerkrieg ihren Mann verliert und gezwungen ist, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen.
Dieser faszinierende Roman machte die katalanische Autorin Mercè Rodoreda weltberühmt. Er wurde in über 20 Sprachen übersetzt und ist heute der Klassiker der katalanischen Literatur. Mercè Rodoreda (1908–1983) lebte während der Franco-Zeit im französischen Exil und begann erst nach ihrer Rückkehr wieder mit großem Erfolg zu schreiben und zu veröffentlichen.

NDiaye Marie NDiaye: Drei starke Frauen
Diesen Roman der »ungewöhnlichsten Schriftstellerin Frankreichs« beschrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in den knappen und präzisen Worten: Er handle »von drei vollkommen unterschiedlichen Frauen, die sich von den Schwierigkeiten des Lebens nicht unterkriegen und von ihren Mitmenschen nicht demütigen lassen«.
Die vierzigjährige Norah gibt dem Drängen ihres Vaters nach und besucht ihn in Dakar: Die Juristin soll ihren Bruder aus dem Gefängnis holen. Das schwierige Treffen mit dem Vater führt die Frau an den Rand des Wahnsinns. Fanta hat im Unterschied zu Norah Dakar verlassen, um ihrem Ehemann Rudy in die französische Provinz zu folgen. Sie gibt sich dort vor Langeweile auf, so meint Rudy, durch dessen Perspektive wir von Fanta erfahren – doch ihm entgeht Entscheidendes. Von Afrika aus betrachtet erscheint ihre Existenz geradezu luxuriös und begehrenswert, weshalb Khady, die junge Afrikanerin, illegal nach Frankreich einzuwandern sich bemüht – doch sie endet, tot, an Grenzen.

Thome Stephan Thome: Grenzgang
Alle sieben Jahre steht Bergenstadt Kopf: Beim traditionellen »Grenzgang« werden die Grenzen der Gemeinde bekräftigt – und alle anderen in Frage gestellt. Auch für Kerstin und Thomas, die in der kleinstädtischen Provinz hängen geblieben sind, nachdem sich ihre Lebensträume zerschlagen haben: Sie reibt sich auf zwischen pubertierendem Sohn und demenzkranker Mutter, er ist nur deshalb Lehrer, weil die Unikarriere eine Sackgasse war. Aber beide geben sie ihre Suche nach dem Glück nicht auf.

Cole Teju Cole: Open City
Julius, ein junger Psychiater, durchstreift die Straßen Manhattans, allein und ohne Ziel, stundenlang. Die Bewegung ist ein Ausgleich zur Arbeit, sie strukturiert seine Abende, seine Gedanken. Er lässt sich treiben, und während seine Schritte ihn tragen, denkt er an seine kürzlich zerbrochene Liebesbeziehung, seine Kindheit, seine Isolation in dieser Metropole voller Menschen. Fast unmerklich verzaubert sein Blick die Umgebung, die Stadt blättert sich vor ihm auf, offenbart die Spuren der Menschen, die früher hier lebten. Mit jeder Begegnung, jeder neuen Entdeckung gerät Julius tiefer hinein in die verborgene Gegenwart New Yorks – und schließlich in seine eigene, ihm fremd gewordene Vergangenheit.

Illouz Eva Illouz: Warum Liebe weh tut
Warum tut Liebe weh, jedenfalls gelegentlich? Was fasziniert uns noch heute an Figuren wie Emma Bovary oder den unglücklich Liebenden aus Emily Brontës „Sturmhöhe“? Aber vor allem: Was unterscheidet uns von ihnen? Gibt es einen Unterschied zwischen dem Liebeskummer zu Zeiten Jane Austens und der Art und Weise, wie wir ihn heute erfahren und damit umgehen? Wie fühlt sie sich an, die Liebe in Zeiten des Internet?
»Der Kerl ist weg, und Ihre Freundin leidet wie ein Tier. Vielleicht lindert Verstehen den Schmerz? In Warum Liebe weh tut erklärt Eva lIIouz klug und erhellend die Liebe in Zeiten des Kapitalismus.« Brigitte

Eine Übersicht aller suhrkamp pocket Titel finden Sie hier.

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Verlagspromotionen sind Werbung und werden von Buchrevier redaktionell nicht kommentiert und begleitet.

 

Leseraktion: 10 Ausgaben des Romans „Amerikatz“ zu gewinnen

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PROMOTION *  PROMOTION * PROMOTION * PROMOTION 
Der Osburg-Verlag Hamburg verlost unter den Lesern des Blogs Buchrevier zehn Ausgaben des Romans  „Amerikatz“ von Wilhelm Bartsch. Teilnehmen kann jeder, der bis zum 29.11.2015 diesen Beitrag liked oder kommentiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  
 

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»Ist schon mal jemand die ganze Nacht auf so vielen leckeren Schultern geritten, auf so vielen Händen getragen, an so viele Busen gedrückt worden? Die Nacht war ein gigantisches wogendes Wasserbett, Sektkorken und Schüsse knallten ,schwül und süß roch der Urwald, und Bob Marley persönlich hat mir ganz kurz sein offenes Messer ins linke Nasenloch gesteckt.« (Amerikatz)

Micah Macrobius, Mitinhaber des Detektivbüros »Micah & Adele« in Berlin-Charlottenburg und Enkelsohn eines Armeniers aus Nagorny Karabach, ist Spezialist für die Suche nach verschollenen Zeitgenossen. Diesmal soll er den todkranken Sohn eines Ex-Stasi-Generals finden, den Schriftsteller Jan Untied. Der hatte mit »Amerikatz«, der cherokesischen Land-Art-Künstlerin Jensie Stone, eine Liebesaffäre und war darum nicht nur ins Visier der NSA, sondern auch des Milliardärs Deodat Mason geraten. Die Suche wird immer mehr zu einem irren Wettrennen. Sie führt durch den Kaukasus über New York bis nach Oklahoma und am Ende zu den Gespenstern der Vergangenheit, die auf die Gegenwart deuten wie Hitchcocks Messer hinter dem Duschvorhang.

Wilhelm Bartsch lädt uns mit seinem neuen Roman in eine Welt ein, in der manches anders ist, als es die Wirklichkeit vorschreibt. In einem furiosen sprachlichen Parforceritt voller Action und kluger historischer Exkurse demonstriert er, dass die einfachen Wahrheiten nicht genügen. In von tragischen Ereignissen tief gezeichneten Weltgegenden verfolgt dieser ungewöhnliche Ermittler viel mehr als nur seinen Fall. Wir lesen staunend, schmunzelnd und gebannt eine abgründige Liebesgeschichte, eine andere Detektivstory und eine philosophische Weltdeutungsparabel über die verblüffenden Verbindungen nur scheinbar entlegener Dinge.

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Über den Autor:

Wilhelm Bartsch, geboren 1950 in Eberswalde, debütierte 1986 mit dem Lyrikband Übungen im Joch, der ihn schlagartig in beiden Teilen Deutschlands als Dichter bekannt machte und ihm 1987 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau eintrug. Weitere Gedicht- und Prosabände folgten. 2000 erhielt er den Walter-Bauer-Preis, zuletzt 2007 den Wilhelm-Müller-Preis des Landes Sachsen-Anhalt für sein Lebenswerk. Im Osburg Verlag erschien 2011 sein erster Roman Meckels Messerzüge, dem 2013 Das bisschen Zeug zur Ewigkeit folgte.

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Wilhelm Bartsch
»Amerikatz«
Roman 391 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag € 22,00 EUR (D) / € 22,60
ISBN 978-3-95510-093-3

Hier gehts zur Buchdetailseite des Verlags:
http://www.osburg-verlag.de/amerikatz.html

 

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